Schröpfbehandlung

Das Schröpfen ist über 5000 Jahre alt. Die Schröpfköpfe
und die Techniken blieben im Prinzip seither unverändert.
Eine gläserne Glocke wird an bestimmten Körperstellen auf
die Haut aufgesetzt. Durch Unterdruck im Innern des
Schröpfkopfes kommt es an der betreffenden Stelle zu einem
Bluterguss. Der hierbei ausgelöste Reiz wird über Bahnen
des peripheren und vegetativen Nervensystems sowie deren
Schaltstellen weitergeleitet. Die zugehörigen Organe werden
von diesen Reizen erreicht und gezielt angesprochen.


Kompaktkurs TCM

12 Wochenenden mit
insgesamt 156 UST
Kompaktkurs Homöopathie

Näheres unter Fortbildung 
Landesverband NRW !!

 

AMK-Info zum NDR-Bericht:
Jens Spahn will 
Frischzelltherapie verbieten
unter Aktuelles

Urteil zum Eigenblut
unter Aktuelles !!



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