Schröpfbehandlung

Das Schröpfen ist über 5000 Jahre alt. Die Schröpfköpfe
und die Techniken blieben im Prinzip seither unverändert.
Eine gläserne Glocke wird an bestimmten Körperstellen auf
die Haut aufgesetzt. Durch Unterdruck im Innern des
Schröpfkopfes kommt es an der betreffenden Stelle zu einem
Bluterguss. Der hierbei ausgelöste Reiz wird über Bahnen
des peripheren und vegetativen Nervensystems sowie deren
Schaltstellen weitergeleitet. Die zugehörigen Organe werden
von diesen Reizen erreicht und gezielt angesprochen.

Informationsveranstaltung
zur Kompaktausbildung

Samstag: 09.März 2019
Uhrzeit: 12:00 - 14:00 Uhr

 


Urteil zum Eigenblut
unter Aktuelles !!



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