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Bei Erkältung oder Grippe nicht gleich zu Antibiotika greifen

Ein zu zeitiger und wahlloser Einsatz von Medikamenten wie zum Beispiel Antibiotika bei Erkältungen oder grippalen Infekten behindert oftmals die Abwehr- und Reparaturbemühungen des Organismus.

 

Viele bei diesen Erkrankungen auftretende typische Beschwerden sind das unvermeidliche Ergebnis der Funktion des Abwehrsystems. So rötet sich das infizierte Gewebe und schwillt an, weil es verstärkt durchblutet wird und Schleimhäute produzieren vermehrt Schleim, um "Gewebetrümmer" zu beseitigen. Auch die erhöhte Körpertemperatur ist eine natürliche Reaktion des Körpers, um mit den Erregern "fertig" zu werden. Wenn diese Symptome unterdrückt werden, ohne zugleich die Abwehrkräfte zu stärken und die Selbstheilfähigkeit des Körpers zu unterstützen, tritt die Krankheit nach kurzer Zeit oft mit noch stärkeren Symptomen wieder auf.

 

Das körpereigene Immunsystem kann durch naturheilkundliche Therapien angeregt und gestärkt werden. Dazu eignet sich der Einsatz des schmalblättrigen Sonnenhutes, der Ringelblume und des Wasserdosts. Bei Infekten haben sich zur Linderung von Halsbeschwerden bewährte "Hausmittel" wie Zitronen- oder Quarkhalswickel bewährt. Auch bei Hustenreiz kann man auf die Natur setzen und Efeu- oder Thymianpräparate einnehmen.



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AMK-Info zum NDR-Bericht:
Jens Spahn will 
Frischzelltherapie verbieten
unter Aktuelles

Urteil zum Eigenblut
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