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Runter vom Sofa , raus an die frische Luft

?Wer sich auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig im Freien bewegt, kommt gesünder durch den Winter, rät Rainer Krumbiegel, Vorsitzender des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker in Nordrhein-Westfalen.

Jede Bewegung an der frischen Luft aktiviere die Sauerstoffversorgung und verringere die Anfälligkeit für Infekte. Joggen, Rad fahren oder Walken bringe den Kreislauf in Schwung und stärke Knochen und Gelenke. Krumbiegel: Für die, die es nicht gar so sportlich mögen, empfiehlt sich ein täglicher Spaziergang. Denn wer sich an der frischen Luft bewegt, kurbelt auch den Fettstoffwechsel an. Der Winterspeck könne sich so gar nicht erst ansetzen.

Allerdings sollte man bei körperlicher Betätigung in kühler Witterung einige Regeln beachten. So helfe wärmende und schützende Kleidung die schmerzhaften Folgen einer Reizung und Unterkühlung der Bauch- und Rückenmuskulatur ebenso zu vermeiden wie Erkrankungen von Blase und Nieren. Wichtig sei es auch, in kalter Luft stets durch die Nase zu atmen, empfiehlt der Experte für Naturheilkunde. Dadurch werde die eingeatmete Luft erwärmt und das schone die Bronchien. Bei extrem niedrigen Temperaturen könne es dennoch zu Atemwegproblemen kommen. Deshalb sollte man bei tiefen Minusgraden besser vorübergehend auf intensive sportliche Aktivitäten im Freien verzichten und statt zu joggen lieber spazieren gehen. Das empfehle sich auch dann, wenn eine Erkältung im Anflug sei, empfiehlt Krumbiegel.



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AMK-Info zum NDR-Bericht:
Jens Spahn will 
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unter Aktuelles

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