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Bei Erkältung oder Grippe nicht gleich zu Antibiotika greifen

Vor einem schnellen Griff in den Medikamentenschrank bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt warnt der Landesverband Nordrhein-Westfalen des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker (FDH).

Ein zu zeitiger und wahlloser Einsatz von Medikamenten wie zum Beispiel Antibiotika behindere gerade jetzt im Frühjahr die Abwehr- und Reparaturbemühungen des Organismus. Die bei Erkältungen und grippalen Infekten typischen Beschwerden seien das unvermeidliche Ergebnis der Funktion des Abwehrsystems, betonen die Heilpraktiker. So röte sich das infizierte Gewebe und schwelle an, weil es verstärkt durchblutet werde und Schleimhäute produzierten vermehrt Schleim, um Gewebetrümmer zu beseitigen, nennt der FDH zwei typische Symptome. Auch die erhöhte Körpertemperatur sei eine natürliche Reaktion des Körpers, um mit den Erregern fertig zu werden. Wenn diese Symptome unterdrückt werden ohne zugleich die Abwehrkräfte zu stärken und die Selbstheilfähigkeit des Körpers zu unterstützen, trete die Krankheit nach kurzer Zeit mit noch stärkeren Symptomen wieder auf, erläutert der Heilpraktiker-Verband.

Das körpereigene Immunsystem könne durch naturheilkundliche Therapien angeregt und gestärkt werden. Dazu eigne sich der Einsatz des schmalblättrigen Sonnenhutes, der Ringelblume und des Wasserdosts. Bei Infekten empfehlen die nordrhein-westfälischen Heilpraktiker zur Linderung von Halsbeschwerden das bewährte Hausmittel Zitronen- oder Quarkhalswickel. Auch bei Hustenreiz solle man auf die Natur setzen und Efeu- oder Thymianpräparate einnehmen.



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Jens Spahn will 
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