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Allergien mit Naturheilkunde frühzeitig wirksam bekämpfen

Die Pollensaison ist bereits eröffnet: Aufgrund des extrem milden Winters sind schon jetzt Hasel- und Erlenpollen unterwegs. Bleiben frostige Temperaturen weiterhin aus, wird auch die Blüte von Birke, Weide und Co. Allergikern dieses Jahr früher als sonst zu schaffen machen.

Mit dem Pollenflug beginnt für viele Menschen eine Leidenszeit: Die Nase tropft oder ist trocken und verstopft, die Augen brennen und tränen. Nicht selten klagen Allergiker über Druckgefühl in den Nebenhöhlen sowie Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Der im Volksmund sogenannte Heuschnupfen sollte unbedingt ernst genommen und behandelt werden, rät der nordrhein-westfälische Landesverband des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker (FDH). Denn wenn sich die Allergie erst auf Kehlkopf und Bronchien ausweite, bestehe die Gefahr einer allergischen Bronchitis oder gar von Asthma.

Daher empfehle es sich, möglichst schon vor Auftreten der ersten Symptome mit der Behandlung zu beginnen. Zu spät sei es dafür allerdings nie. Im Kampf gegen Allergien haben sich nach Angaben des FDH die klassische Homöopathie und Eigenblutbehandlungen, aber auch Akupunktur sowie die Bioresonanztherapie bewährt. Entscheidend bei der Wahl der geeigneten Therapie seien Befinden und Symptomatik des Patienten. ?Eine gute heilpraktische Behandlung kann vielfach eine Therapie mit Hilfe chemischer Präparate ersetzen bzw. die Einnahmehäufigkeit zumindest deutlich verringern?, betont Rainer Krumbiegel. Nach Angaben des NRW-Landesvorsitzenden des FDH reiche es dann oft, chemische Nasensprays oder Kortikoide nur bei akuten Beschwerden und im Notfall einzusetzen.


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