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Aktuelles

Sehr geehrte  Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen

Patienten zum Schreiben zu ermutigen, und diese Möglichkeit bekannt zu machen, ist Aufgabe der Heilpraktiker selbst.

Schauen Sie doch mal rein :   https://heilpraktiker-newsblog.de/patientengeschichten/

Die meisten LV haben ja bereits den neuen Heilpraktiker-Newsblog bei ihren Mitgliedern bekanntgegeben.
Und inzwischen spricht es sich herum, dass der FDH dieses Medium zur Darstellung des Berufsstands regelmäßig nutzt.

Nun sollten diese Informationen zur Eingabe von Patientengeschichten (die Print-Info und die Möglichkeit einer Online-Info auf der eigenen Webseite) ebenfalls an unsere Mitglieder weitergegeben werden.
  
 

Die FDP will den Heilpraktikerberuf erhalten !!
in ihrem neuen Positionspapier stellt sich die FDP hinter den 
Beruf des Heilpraktikers. Durch die neuen Leitlinien zur Heilpraktikerüberprüfung
und die bestehende Gesetzgebung sei die Patientensicherheit ausreichend 
gegeben.
Es gibt also doch noch gute Nachrichten.
Hier ein Link zum Ärzteblatt mit einem Bericht zur neuen FDP-Haltung zu den HP.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102470/FDP-will-Heilpraktikerberuf-jetzt-doch-erhalten

 



Kollege Franziskus Mels aus Ahaus im Gespräch mit
Gesundheitsminister 
Jens Spahn während einer
Informationsveranstaltung 







Erstes Urteil zur Eigenbluttherapie 

seit vergangenem Jahr gibt es ein erstes Urteil zur Eigenbluttherapie: Das Verwaltungsgericht Münster hat die Klage von drei Heilpraktikern aus dem Münsterland abgewiesen, die sich gegen die Untersagung der Entnahme von Blut zur Herstellung von nicht homöopathischen Eigenblutprodukten durch die Bezirksregierung Münster richtete. Im konkreten Fall ging es dabei um ozonisiertes Eigenblut. 

 

Heilpraktiker behandeln durchschnittlich 22 Patienten pro Woche

Repräsentative Umfrage der Stiftung Deutscher Heilpraktiker

Bonn.

Für Heilpraktiker hat die Aus- und Weiterbildung in Theorie und Praxis einen besonders hohen Stellenwert. Ihre Praxis betreiben sie meist allein und die Mehrzahl von ihnen ist mit anderen Behandlern vernetzt. Die von ihnen am häufigsten angewandte Therapieform ist die Homöopathie. Das geht aus einer Studie der Stiftung Deutscher Heilpraktiker (Bonn) hervor. Grundlage der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter den Mitgliedern der drei Berufsverbände, die Träger der Stiftung sind. Danach haben 89 Prozent der Heilpraktiker eine im Regelfall dreijährige Ausbildung an einer Heilpraktiker-Schule absolviert und anschließend die Zulassungsprüfung durch Ärzte der zuständigen Gesundheitsämter bestanden. Zudem gaben 86,3 Prozent der Heilpraktiker an, sich Jahr für Jahr im Durchschnitt 90 Stunden fachlich fortzubilden

58 Prozent der Heilpraktiker haben die Hochschulreife (Abitur) und 38 Prozent einen mittleren Schulabschluss. Bevor sie sich für den Heilpraktiker-Beruf entschieden, haben die meisten bereits eine andere Ausbildung absolviert. So verfügen 31 Prozent der Heilpraktiker über einen Hochschulabschluss und 63 Prozent haben einen Ausbildungsberuf erlernt. 

Acht von zehn Heilpraktikern betreiben ihre Praxis alleine ohne Mitarbeiter. Da sie sich für jeden einzelnen Patienten sehr viel Zeit nehmen, können sie im Mittel pro Woche nur etwa 22 Patienten behandeln. Mehr als 70 Prozent arbeiten dabei eng vernetzt vor allem mit anderen Heilpraktikern und Ärzten zusammen. 

Die von Heilpraktikern angewandten Therapieformen sind sehr vielfältig und können daher individuell auf die Beschwerden der Patienten ausgerichtet werden. Die in der Umfrage am häufigsten genannten Therapiemethoden sind die Homöopathie, die Akkupunktur, Infusionen und Injektionen sowie die Osteopathie und die Phytotherapie. Dabei konzentrieren sich mit 37,3 Prozent die meisten Heilpraktiker auf drei Therapieschwerpunkte und nur 6,4 Prozent auf lediglich eine Therapie. 

Die Stiftung Deutscher Heilpraktiker ist eine gemeinnützige Einrichtung zum Zweck der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens auf dem Gebiet der naturheilkundlichen Diagnose- und Behandlungsmethoden. Träger der Stiftung sind der Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. (FDH), die Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH) und der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH).

 



Neue Leitlinien zur Überprüfung von Heilpraktiker-Anwärter treten in Kraft:

Einheitliche Anforderungen sichern bundesweit gleiche Qualifikation Damit werden bundesweit
einheitlich höhere Anforderungen an den Heilpraktiker-Beruf gestellt", begrüßte der Vorsitzende
des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker (FDH)
Rainer Krumbiegel (Münster) die neuen Leitlinien zur Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern.
Der FDH habe sich schon lange für eine Erweiterung der Prüfungsinhalte eingesetzt und aktiv an
der Neugestaltung der Leitlinien, die am 22. März in Kraft treten, mitgewirkt.
Krumbiegel: Die Ausweitung der Prüfungsanforderungen trägt auch zu einer bundesweit gleichen
Qualifikation unseres Berufsstandes bei."
Bislang habe es für die Heilpraktiker-Prüfung lediglich eine aus dem Jahr 1992 stammende Empfehlung
des Bundesgesundheitsministeriums gegeben, die in den Bundesländern unterschiedlich umgesetzt wurde.
Der FDH NRW begrüße, dass nicht nur die schriftliche und mündliche Prüfung, sondern vor allem auch die
praktische Prüfung erweitert wurde.
Dazu gehöre nun auch die Überprüfung von Behandlungsmaßnahmen wie zum Beispiel invasive Eingriffe.
Positiv bewertet Krumbiegel zudem, dass neben der medizinischen Kompetenz weitere Kompetenzfelder
wie die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Qualitätssicherung und kommunikative Fähigkeiten
Gegenstand der Überprüfung seien.
Nicht zuletzt werde jetzt überprüft, ob die HeilpraktikerInnen ihre rechtlichen und ethischen Grenzen
kennen und beachten.
Die Überprüfung durch Ärzte der zuständigen Gesundheitsbehörden können wohl nur diejenigen
erfolgreich bestehen, die eine hochqualifizierte Ausbildung an einer darauf spezialisierten Schule
absolviert haben", ist Krumbiegel überzeugt.
Denn sie setze umfassende theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten in der Heilkunde voraus.
Die neuen Leitlinien machten deutlich, welcher Unfug immer wieder von jenen verbreitet werden,
die behaupten, Heilpraktiker könne jeder werden.

 

 

   

 


Neuer Kurs:
Prüfungsvorbereitung
Beginn: Sa. 27.04.2019
10:00 - 13:15 Uhr
weitere Termine auf
Anfrage

Start der
Kompaktausbildung 
im Oktober 2019
 

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